Susanne   Faul

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

 

Dieser weise Satz von Antoine de Saint-Exupéry ist das Lebensmotto von Susanne Faul. Sie fühlte sich schon immer der Natur sehr verbunden, am liebsten würde sie deren Schönheit vor der Vergänglichkeit bewahren. Das versucht sie, in ihrer Malerei umzusetzen. Auch schöne, kunstvolle Schriften haben sie seit jeher fasziniert, ebenso die Buchmalerei.

 

Susanne Faul fand erst vor wenigen Jahren die Zeit, sich mit Kalligrafie und Aquarellmalerei zu beschäftigen.

 

Sie besuchte Kurse bei Gertrud Zieglmeir in Nördlingen, bei Jürgen Timm in Donauwörth, bei Manfred Liebhardt in Bopfingen/Oberdorf und bei Ekkehard Hofmann in Leutershausen. 

 

2018 stellte sie ihre Werke erstmals aus, zunächst im Färbertörle in Donauwörth, dann im Haus des Gastes in Monheim sowie 2019 und 2020 in Harburg. Sie ist Gründungsmitglied des ersten Harburger Kunstsommers (2019) und wirkte bei der Organisation sowie bei Installationen und Veranstaltungen mit.